Bau-Tagebuch
 

Ausbau durch R

17. Dezember 2007
Das Team der Firma für Heizung, Sanitär und Elektro ist überpünktlich. Sie haben einen Transporter mit Anhänger. Neben den Rohren für die Fußbodenheizung und der Verrohrung für die Wasseranschlüsse haben sie auch den Heißwasserspeicher sowie die Dusch- und die Badewanne dabei.
Es sind 4 Mitarbeiter. Einer kümmert sich um die Verteiler für die Fußbodenheizung, zwei um die Wasseranschlüsse in Küche und Bad und der vierte um die Elektroinstallation. Mit ihm gehe ich gleich zu Anfang durch das Haus, um die Plätze für die Lichtauslässe, Schalter, Steckdosen, Telefon- und Fernsehanschlüsse sowie Haustür-Sprechanlage zu besprechen. In einigen wenigen Fällen müssen wir dabei von meiner Planung etwas abweichen, weil an diesen Stellen Balken in den Wänden es nicht erlauben dort eine Dose zu setzen. Danach legt er mit dem Strippenziehen los:

Am Nachmittag kommt ein weiterer LKW und bringt eine ganze Ladung Styroporplatten. Diese sind schnell abgeladen und werden vor dem Haus gelagert. Anschließend widmet man sich mit vereinten Kräften dem Heißwasserspeicher, um ihn in den Keller zu bringen. Das Teil hat offenbar ein ordentliches Gewicht und es ist nicht leicht, ihn bis in den Keller zu bringen. Da fragt man sich, warum solche schweren Teile nicht schon mit dem Haus angeliefert werden. Vor zwei Wochen wäre es ein leichtes gewesen, bei noch offenem Dach und nicht eingebauter Treppe das Teil mit dem Kran in den Keller heben zu lassen.
Auch dieses Team arbeitet bis spät in den Abend. Nach 19 Uhr schaue ich nochmal vorbei. Und werde auch direkt angesprochen, ob denn die Badewanne auf den jetzigen Boden oder auf den Estrich soll. Eigentlich würden sie die Wanne zu so einem frühen Zeitpunkt nur mitbekommen, wenn sie nicht auf den Estrich, sondern tiefer stehen soll. Die bereits vorhandenen Anschlüsse für die Armatur sitzen jedoch so hoch, dass eher eine Installation auf dem Estrich passt. Da sie den Bauleiter telefonisch nicht mehr erreichen ist dies der Anlass, für heute Schluss zu machen.

18. Dezember 2007
Früh am morgen sind zwei weitere Arbeiter einer anderen Firma hier. Sie installieren die Lüftungsanlage. Sie setzen dafür zunächst im Obergeschoss die notwendigen Auslässe und verlegen die Zu- bzw. Abluftkanäle. So greift eins "Hand in Hand" ins andere, denn sobald sie ihre Arbeiten fertig haben kann das andere Team beginnen die Fußbodenheizung zu verlegen.
Ebenfalls früh kommt ein Mitarbeiter der Stadtwerke und setzt für den Wasseranschluss den Zähler. Damit haben wir nun endgültig Wasser im Haus. Und bevor es im Obergeschoss wirklich mit der Fußbodenheizung losgehen kann kommt ein weiteres Team der Stadtwerke, um den Stromanschluss auf dem Dach herstellen. Damit sind sie am frühen Nachmittag fertig.
Während nun die Lüftung im Erdgeschoss eingebaut wird, geht es im Obergeschoss an die Fußbodenheizung. Styropor-wird zwischen die auf dem Boden liegenden Rohre (Wasser) und Kanäle (Lüftung gelegt. Rund um die Lüftungskanäle wird zusätzlich noch eine Art Kieselsteinchen-Mischung angefüllt. Dann kommt über alles eine weitere Lage Styropor, der aber auf der Oberseite mit einer Isolationsfolie beschichtet ist. Darauf wird die Leitung für die Fußbodenheizung festgetackert. Am Ende des Tages sieht es so im Obergeschoss

und so im Erdgeschoss aus (am Beispiel der Gäste-Toilette):


19. Dezember 2007
Da die Lüftungsanlage gestern so weit notwendig fertig gestellt werden konnte ist heute wieder nur das Team für Heizung, Sanitär und Elektro da. Das heißt ganz stimmt das nicht, ein weiterer Mitarbeiter der Stadtwerke kommt und installiert im Keller die Stromzähler. Somit haben wir nun auch Strom zur Verfügung.
Währenddessen geht es mit dem Fußboden im Erdgeschoss voran. Es folgen hier die gleichen Arbeiten wie gestern im Obergeschoss.

Hier ist die Fläche größer und hier liegen auch viel mehr Rohre, was wiederum viel mehr "Bastelarbeit" bedeutet. Deshalb und weil zwischendrin noch die Heizungsanlage kommt, die mühselig auch in den Keller geschafft werden muss reicht die Zeit nicht mehr, die Rohre für die Fußbodenheizung zu legen. Das kommt dann morgen.
Am späten Nachmittag kommt der Bauleiter vorbei. Er schaut sich um und ist zufrieden. Bevor er sich wieder auf den Weg macht lässt er mir den Plan für die weiteren Arbeiten zurück. Ab dem 7. Januar wird es dann sehr zügig weitergehen. Geplant ist, das alle Arbeiten bis zum 15. Februar abgeschlossen sind. Damit kann ich nun endlich auch genauer meinen Urlaub für die Eigenleistungen (Tapezieren und Bodenbeläge) sowie den Umzug und die neuen Möbel planen.

20. Dezember 2007
Drinnen sieht das Team zu, die Arbeiten fertigzustellen. Sie wollen heute noch nach Hause fahren. Dafür werden die Rohre der Fußbodenheizung fertig verlegt und angeschlossen. Dann wird die Heizung im Keller fertig aufgebaut, die Verbindungen für die Zu- und Abluft zu den Öffnungen in der Kellerwand hergestellt und anschließend die Heizung in Betrieb genommen. Ein erster Test, ob auch alles dicht ist oder irgendwo Wasser austritt. Die Heizung wird nun auf einer niedrigen Temperatur laufen, damit bei den tiefen Außentemperaturen das Haus innen leicht über 0 Grad bleibt und den gefüllten Rohren nichts passiert.
Völlig überraschend kommt am Vormittag noch ein kleines Verputzerteam. Ihr Chef hat sie auf die zweistündige Fahrt hierher geschickt in der Hoffnung, hier sei es warm genug um doch verputzen zu können. Dem ist nicht so, es ist bitter kalt. Sie bauen dafür dort wo das Haus bereits verputzt ist das Gerüst ab (damit bei einem evtl. einsetzenden Regen während der zweiwöchigen Baupause kein schmutziges Wasser gegen die Wand spritzen kann) und danach fahren sie wieder nach Hause.
Gegen 16 Uhr haben dann auch die Männer innen die Arbeiten beendet und machen sich auf den Heimweg.
Und so geht es nun also in eine zweiwöchige Weihnachts- und Neujahrs-Ferienpause:

(Dach und Dachfenster sind -trotz der laufenden Heizung- vereist; man sieht, die Dämmung wirkt gut...)

7. Januar 2008
Nach den 2 Wochen Weihnachtsferien geht es heute im neuen Jahr mit frischer Kraft weiter. Gegen 9 Uhr kommt ein LKW und bringt Sand für den Estrich.

Eine knappe halbe Stunde später fährt die Firma vor, die den Estrich verlegen wird. Nach einer kurzen Inspektion geht es los. Bis gegen Abend haben sie im Obergeschoss und im Kellergeschoss den Estrich verlegt. Das Erdgeschoss kommt dann morgen dran. So schön glatt sieht nun der Boden im Obergeschoss aus.

Nur wenige Minuten nach der Estrich-Firma kommt auch das schon bekannte Verputzer-Team wieder. Heute sind die Temperaturen angenehm und inzwischen ist auch die Sonne herausgekommen. Ideale Situation um das Haus weiter zu verputzen. Sie kommen ebenfalls gut voran und haben bis zum Feierabend die Seiten und eine Hälfte des Dreieckserkers geschafft. Für morgen steht dann noch die restliche Ostfront und die eine Seite der Dacherhöhung aus. Dann ist das Haus fertig verputzt. Kurz vor Feierabend sieht es nun so aus:
 

8. Januar 2008
Wie geplant werden heute die Arbeiten an Estrich und Außenputz fertiggestellt. Am Nachmittag ist auch der Estrich im Erdgeschoss eingebracht. Die Arbeiter verschliessen zum Schluss die Eingangstür. Nun bleibt das Haus erst einmal für ein paar Tage geschlossen, damit der Estrich härten kann.
Gegen Feierabend sind auch alle Außenwände verputzt. Für das Entfernen der Schutzfolien und den Abbau des Gerüsts reicht die Zeit aber nicht mehr. Dieser Trupp wird morgen nochmal wieder kommen.

9. Januar 2008
Punkt 12 sind die Arbeiter fertig. Bevor sie das Gerüst abgebaut haben haben sie die sichtbaren Außenhölzer nochmal überprüft und wo nötig nochmal nachgestrichen. Nun, nachdem das Gerüst weg ist, sieht man zum ersten mal das Haus in seiner vollen Größe:

Damit sind die Außenarbeiten am Haus weitestgehend abgeschlossen. Was da nun noch fehlt sind die Eingangstreppe (siehe etwa gleichzeitige Einträge im Abschnitt "Planung"), die Treppe an der Außentür zu Essen/Küche und die Terrasse. Die letzten beiden Themen werden wir erst später angehen.

12. Januar 2008
Die 3 Tage absoluter Pause für den Estrich sind vorbei. Ich öffne die Tür und prüfe erst mal vorsichtig. Ja, er ist begehbar. Was nicht heißt wir wollen darauf jetzt mehr als nötig herumlaufen, aber ich öffne mal alle Fenster, denn diese sind von innen nass beschlagen. In den nächsten Tagen muss ich sehen, dass ich auf diese Art die Feuchtigkeit gut aus dem Haus hinaus bekomme. Ich öffne die Fenster mal für gut 1 Stunde komplett. Danach stelle ich für die Nacht einige auf Kippe.
Der Estrich sieht sehr sauber und glatt aus. Da wird es ein Vergnügen sein, auch "empfindliche" Bodenbeläge wie Klebekork (der einen absolut glatten, ebenen Grund braucht) zu verlegen.
Auf den provisorischen Stufen der Treppen haben sie aber "unendlich" viel Bauschutt hinterlassen. Ich kehre beide Treppen ab, damit dieser nun nicht durchs Haus getragen wird. Ein kleiner Eimer wird damit fast halb voll.

21. Januar 2008
Draussen rumpelt doch etwas? Ich schaue aus dem Fenster und sehe einen LKW die Hofeinfahrt hereinfahren. Ahh, das Gerüstbau-Unternehmen kommt um das Gerüst abzuholen.
Sie sind noch keine Minute weg, da kommt ein LKW von R. Ups, lauter Überraschungen heute. Ich gehe runter. Er bringt die Fliesen, Türen, Fensterbänke und einiges Zubehör. Und ist erstaunt das niemand da ist. Alleine kann er das gar nicht alles ausladen. Ich helfe ihm. Geht auch alles gut bis auf ein Türrahmen. Der rutscht runter und wird etwas "gedätscht". Den müssen sie jetzt nochmal neu liefern.

24. Januar 2008
Am 21. waren die 2 Wochen "Ruhezeit" für den Estrich rum. Und nun ist schon der 24. Etwas dazwischen gekommen? Nein, die Bauarbeiter für den Innenausbau waren pünktlich am Montag da. Nur ich habe irgendwie nicht die Zeit gefunden hier weiterzuschreiben.
Jetzt ist es Donnerstag Abend. Die Arbeiter haben auch heute noch mal lange gemacht, doch jetzt ist das Pensum geschafft. Das heißt: An den Dachschrägen ist gemäß der vereinbarten All-Around-Dämmung noch eine weitere Dämmschicht aufgebracht worden. Wände, Decken, Kamin,... alles ist nun mit Gipskartonplatten verkleidet. Im Bereich des erhöhten Dachreiters sind diese auch schon verspachtelt und die Fensterbänke eingesetzt. Kommenden Montag geht es dann - wieder mit einem neuen Trupp, da dieser nach Italien muss, weiter.

30. Januar 2008
Diese Woche ist es ein "1-Mann-Betrieb". Er verspachtelt 3 1/2 Tage lang Wände und Decken. Jetzt - nach Feierabend und nachdem er heute gegen Mittag fertig wurde - schaue ich mir das Ergebnis an. Wie gewohnt saubere Arbeit bis auf einige wenige Kleinigkeiten. Allerdings fällt mir auf, das er den Kantenschutz an den Außenkanten nicht angebracht hat. Macht das Sinn dass das dann jemand extra macht? Kann ich mir nicht vorstellen. Darüber muss ich beim nächsten mal mit dem Bauleiter sprechen. 

4. Februar 2008
Nach den Wochen, in denen es zwar gut voran ging, es aber eigentlich nicht viel zu sehen gab geht es nun diese Woche auch optisch gefühlt wieder stärker zu Werke. Die Fliesenleger sind da.
Noch während wir über die ersten "Probleme" grübeln (wie sollen sie die Badewanne einfliessen wenn diese noch gar nicht eingebaut ist?) löst sich dieses Problem, denn ohne dass ich wußte dass sie kommen fährt das Heizung-Sanitär-Elektro-Unternehmen vor. Schnell ist geklärt: Die Fliesenleger legen heute die Bodenfliesen und morgen früh gleich zu Beginn bauen dann die beiden vom Sanitär-Betrieb die Badewanne ein.
Eine weitere offene Frage kann heute aber nicht gelöst werden. Das Bad soll raumhoch gefliest werden. Raumhoch ist für mich "Wände bis zur Decke", auch bei der Überhöhe im Bad. So ergibt es sich für mich auch aus den Unterlagen, denn das Lichtband hat keine Fensterbänke, sondern soll Fliesen erhalten. Aber dafür reichen die Fliesen garantiert nicht aus. Allerdings - Rosenmontag - von R ist heute niemand zu erreichen.
Dafür gehen die Fliesenarbeiten sonst gut voran. Der Boden des Bads, das Gäste-WC komplett (Wand und Boden) sowie Küche und Diele sind am Abend gefliest. Mit einer Ausnahme: die Fliesen in der Küche reichten nicht. Dafür sind sie im Gäste-WC und Boden des Bads reichlich...

5. Februar 2008
Die Badewanne ist nun eingebaut. Damit können sich nun die beiden Fliesenleger den Wandfliesen im Bad widmen. Die Vorbauwände, Deckeschräge, abgeschrägte Lüftungswand und schräge Fenster werden dies zu einer aufwändigen Arbeit machen.

6. Februar 2008
Fastnacht ist vorbei, auch R ist wieder erreichbar. Der Fliesenleger kann gleich am Morgen mit dem Bauleiter wegen der fehlenden Fliesen sprechen. Dieser will heute sowieso vorbei kommen und verspricht, die Fliesen mitzubringen.
Gegen Mittag ist er da. Hat die fehlenden Fliesen für die Küche dabei - für das Bad aber die Boden- und nicht die fehlenden Wandfliesen. Erster Gedanke: macht nichts, der Großhändler hat ein Lager in der Nähe. Wie sich herausstellt ist die Fliese dort allerdings nicht vorrätig. Also muss ein Fahrer von R sie holen und bringen - Fahrtzeit > 2 Stunden. Mit Abholung und Stau werden es fast 4 Stunden und damit über 2 Stunden Zwangspause für die Fliesenleger. Entsprechend werden sie heute nicht fertig.

7. Februar 2008
Die Fliesenarbeiten sind abgeschlossen. So sieht es nun aus:






11. Februar 2008
Die Schreiner sind da und bauen die Türen ein. Ich bin gerade im Erdgeschoss als es oben einen lauten Schlag tut. Zu laut als das er absichtlich wäre. Ich gehe nach oben. Die Zarge für das Bad ist umgefallen, nachdem der Schreiner sie in die Öffnung gestellt hatte. Dummerweise ist sie ins Bad hineingefallen und hat eine Fliese an der Badewannen-Außenwand zerdeppert. Dabei hatte er noch Glück, ein paar Zentimeter weiter und die Badewanne wäre wohl hin gewesen.
Ebenfalls da ist wieder das Team für Heizung, Sanitär und Elektro. Diese Woche werden die Sanitärobjekte eingebaut.

13. Februar 2008
Die Arbeiten werden für diese Woche beendet. Es fehlt allerdings noch so einiges. Neben der Zarge für das Bad auch die Blende für die Küchentür. Im Sanitärbereich noch die Armaturen für Waschtisch und Badewanne, der Griff an der Armatur im Gäste-WC, vereinzelt Steckdosen bzw. noch eine SAT-Dose und auch im Sicherungskasten fehlt noch einiges, so dass nur die Steckdosen in der Küche funktionieren.




27. Februar 2008
Die Firma für Heizung, Sanitär und Elektro ist da und macht den Rest fertig. Besser gesagt will alles fertig machen. Gegen Abend drängt ihnen die Zeit und einen Fehler haben sie nicht gefunden: in der Küche geht das Licht nicht. Da meldet die Prüfung einen Fehler. Sie werden also nochmal wieder kommen.

28. Februar 2008
Der FI-Schalter für das Haus ist rausgeflogen. Ich drücke ihn wieder rein, aber er springt sofort wieder raus. Um die Ursache zu finden nehme ich alle Einzelsicherungen raus und schalte sie nacheinander zu. Das Ergebnis: der Heizkreisverteiler ist schuld. Ich lasse ihn raus.
Kurze Zeit später brauche ist Strom oben für den Bandschleifer. Wieder nichts da. Wieder ist der FI raus. Es stellt sich heraus: sobald man einen Verbraucher anschliesst der ein bischen mehr Strom zieht als z. B. ein Handy-Akku fliegt der FI raus. Egal wo man das macht. Ich rufe den Bauleiter an und sage ihm, dass das möglichst balb behoben werden muss, im Moment muss ich mir den Strom von meinen Eltern nebenan holen.

3. März 2008
Mit dem Strom ist jetzt alles in Ordnung. Die Firma war da und hat die beiden Fehler gefunden. Es war allerdings nicht das Licht in der Küche, sondern der Anschluss für die Dunstabzugshaube. Das Kabel ist vom Innenausbautrupp bei der Verkleidung der Decke angetackert worden.
Ursache für das Rausfliegen der Sicherung war, dass in einer Dose eine Erdungsleitung auf die stromführenden Leitungen geklemmt war. Da muss wohl einer der Techniker komplett geschlafen haben.

12. März 2008
Heute Morgen stehen ganz überraschend und unangemeldet zwei Handwerker in der Tür. Sie kommen von der Firma für die Lüftungsanlage und machen die restliche Installation. Die Anlage läuft, wir schalten sie aber wieder ab, da sie sonst nur die staubige Luft durch unseren Innenausbau anziehen würde.

19. März 2008
Heute ist die Treppenbau-Firma da und installiert die richtigen Treppenstufen sowie den Handlauf. Sie kommen mit den Arbeiten allerdings langsam voran. Schon bei den Handläufen rätseln sie was wo hingehört. Und suchen die Handläufe für das Rücklaufgeländer, bis sie merken dass die fehlen. Ein Anruf in der Zentrale bringt Klarheit: die wurden bei der Produktion vergessen und gar nicht angefertigt.
Während einer der beiden Arbeiter die Handläufe installiert kümmert sich ein zweiter um die Innentüren, die sie ebenfalls dabei haben (für Bad und Keller). Auch er muss viel justieren und benötigt mehr Zeit, als der Kollege der vor einigen Wochen die anderen Türen installiert hat.
Am Nachmittag kommen sie dann zu den Treppenstufen. Und rätseln erneut. Wo gehört nun wirklich welche Stufe hin. Sie sind zwar numeriert, aber scheinbar etwas durcheinander zwischen Kellertreppe und OG-Treppe. Und zudem fehlen manchmal die Nummern. Nach längerer Suche haben sie es geklärt. Gegen 19 Uhr sind sie fertig. Damit haben wir nun endlich alle Türen und auch die richtige Treppe. Dass der Handlauf für das Rücklaufgeländer später installiert wird ist nicht so tragisch.
Dafür haben sie gleich nochmal alle Türen und Fenster nachjustiert und z.B. das Klemmen einer Erkertür und das Klemmen der Schlafzimmertür behoben. 

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